Limex Dual 4

Rein optisch gleicht das Limex Dual 4.0 einem Nokia Mobiltelefon und ist auch ebenso einfach zu bedienen. Das Menü ist einfach und selbsterklärend, man findet sich auch leicht zurecht auch wenn man die Anleitung nicht lesen möchte.

Das Handy hat eine deutsche Bedienungsanleitung und das Menü ist auch auf Deutsch, das ist ja leider nicht bei allen billigen Dual Sim Handys Standard ist.

Der Einbau der beiden Sim Karten ist einfach und in de Anleitung gut beschrieben. Beide Karten werden auf dem Display angezeigt und man kann sie einzeln anwählen mit 2 verschiedenen Tasten. Die grüne Telefontaste wählt die erste Sim an, die Taste darüber die zweite Sim, also ganz einfach. Leider kann man im Telefonbuch nicht festlegen, über welche Sim Karte Angerufen werden soll.

Man kann Anrufergruppen festlegen und diesen dann Klingeltöne zuweisen, um auch akustisch zu erkennen ob ein Freund, Geschäftspartner oder jemand aus der Familie anruft.

Über einen Dateimanager kann man auf die Micro SD Karte zugreifen. Über die MP3 Funktion und die beigelegten Kopfhörer kann man sehr gut unterwegs Musik hören, die Soundqualität ist besser als erwartet.

Das bietet das Limex Dual Sim Handy:

  • Taschenlampe
  • Wecker
  • Bluetooth
  • Rechner
  • Kalender
  • Stoppuhr
  • E-Book Reader
  • Weltzeituhr
  • Diktiergerät.

Alles in allem gefällt mir dieses Mobiltelefon sehr gut, es ist günstig und bietet dafür die gängigen Features, die man bei einem Billighandy erwartet. Für alle die eine Dual Sim Funkion wünschen und nicht viel Geld ausgeben wollen ist das Limex 4.0 Dual eine sehr gute Alternative zu anderen Handys.

  • • SIM1: 900/1800 MHz dualband• SIM2: 900 MHz(bei 1800 MHz geringe Akkulaufzeit)
  • • Bluetooth• T-Flash/MicroSD Speicherkarte bis 2GB• Freisprechfunktion• Musikplayer• FM Radio• VGA Kamera• Taschenlampe• Vibrationsalarm• 1,8" LCD Display
  • • Akku: Li-Ion 3,7V 850mAh• Grösse: 10,6cm x 4,7cm x 1,4cm• Gesprächszeit: 2-3 Stunden• Standbyzeit: 80-140 Stunden• Gesprächszeit und Standbyzeit sind abhängig vom Netzbetreiber und der Empfangsstärke